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22.03.2003
Schönes Wetter.
Es wird ernst und der Tag des
Birkebeiner-Rennens ist gekommen. In diesem Jahr wurde die Strecke ganz genau
vermossen und man kam drauf dass die Strecke etwas mehr wie 54 km hat (also
nicht 58 km wie bisher angenommen). Der Start würde in diesem Jahr an einem
anderen Ort sein, doch die Höhenmeter blieben die gleichen und das sind nicht
wenige. Wenn man alle Anstiege rechnet dürften es knapp um die 1.000 Höhenmeter
sein.
Das Rennen hat einen
historischen Hintergrund. Im Jahre 1206 herrschte in Norwegen ein Bürgerkrieg.
Das Land war in viele Kleinkönigtümer zerfallen, und überall kämpften größere
oder kleinere Kriegerhaufen unter ihrem König oder Häuptling um die Macht im
Reich. Der Anführer der Birkebeiner (das Wort kommt
daher, da die Soldaten ihre Schienbeine mit Birkenrinde umwickelten),
König Sverre, hatte sich vor seinem Tod 1202 die Macht über große Teile des
Landes erkämpft, doch in zwei anderen Regionen hatten die Bagler die
Übermacht. Unter König Sverres Sohn, Håkon Sverreson, nahm der Krieg an
Heftigkeit ab, flammte aber wieder auf, als dieser nur kurze Zeit später, im
Jahre 1204, starb.
Nur wenige Wochen nach dem Tod Håkon Sverresons wurde dessen Sohn Håkon
Håkonsson in Folkisberg in Østfold geboren. Die Bagler machten Jagd auf das
Kind, und kurz vor Weihnachten 1205 machten sich ein paar Birkebeiner mit dem
kleinen Königssohn auf die Flucht nach Nidaros (heute
Trondheim) zu ihrem König Inge. Am Heiligen Abend erreichten sie
Hamar und reisten weiter zu einem kleinen Hof bei Lillehammer, wo sie sich
verborgen hielten.
Im Januar 1206 brachen sie wieder auf, und da sie sich nicht trauten, den
vielbefahrenen Weg durch das Gudbrandsdal und über das Dovrefjell zu nehmen,
reisten sie auf ihren Skiern übers Fjell hinüber ins Østerdalen. Hier
gerieten sie in ein Unwetter mit Frost und Schneesturm. Die beiden mutigsten und
besten von ihnen, Torstein Skevla und Skjervald Skrukka reisten den anderen
voraus und nahmen das Kind mit sich. Sie erreichten Velberget im Østerdalen, wo
sie von Bauern aufgenommen wurden, die ihnen den Weg nach Norden zeigten. Für
die beiden Männer die das knapp zweijährige Königkinds über das Gebirge und
durch Schneestürme retteten galt es die Zukunft des Landes zu retten. Unter dem
Einsatz all ihrer Kräfte kämpften sie sich ohne je daran zu denken umzukehren
durch Schneestürme über das Fjell und sie schafften es mit ihrem Mut und
Willen das Kind, das zum norwegischen König wurde in Sicherheit zu bringen.
Håkon Håkonson beendete den Bürgerkrieg und unter ihm erlebte Norwegen im
Mittelalter seine große Blütezeit.
Der Gedanke des Rennens hat seinen Ursprung in dieser historischen Sage. In erster Linie sollte das Rennen aber dem Nationalsport Norwegens dem Langlauf neue Impulse geben. Das erste Birkebeiner-Rennen fand 1932 in Rena statt. Später wurde es dann auf die historische Strecke von Rena nach Lillehammer verlegt. Beim Rennen muss man einen Rucksack, der mindestens 3,5 kg schwer sein muss mitführen. Dieser Rucksack soll das Königskind Håkon Håkonson symbolisieren.
Ich komme um ca. 4.30 Uhr zum
Frühstück im Ersgård-Gjestehus. Ab 3 Uhr kann man hier am „Birkebeiner-Tag“
frühstücken. Im Frühstücksraum herrscht ein ziemlicher Betrieb. Ich bin noch
nicht ganz wach und noch sehr müde, da ich nicht so richtig schlafen konnte.
Passiert mir eigentlich selten, aber anscheinend war ich doch mal nervös. Nach
dem Frühstück fuhr ich mit dem Taxi zum Bahnhof. Dort wartete ich im
Bahnhofsgebäude auf den Bus nach Rena. Es fuhren ja schon einige Busse, da ich
mich aber für 5.30 Uhr angemeldet habe wartete ich noch. Im Gebäude konnte ich
mich mit einem älteren Mann der natürlich auch beim Rennen mitmacht
unterhalten. Es ging sogar ganz gut „på norsk“. Der Mann interessierte sich
auch sehr dafür wie es bei uns in Österreich mit Skifahren und Langlaufen ist.
Um 5.30 Uhr ging es dann los, ca. 2 Stunden bis nach Rena. Von Lillehammer fährt
wirklich ein Bus nach dem anderen ab. Es gab im Jahr 2003 mit über 11.000
Anmeldungen einen absolut neuen Teilnehmerrekord!
Im Bus konnte ich dann noch ein wenig schlafen. In Lillehammer habe ich nicht aufgepasst und einen Bus zum Rena-Zentrum und keinen der direkt zum Start fährt erwischt. Diese Busse sind eigentlich für diejenigen gedacht, die ihre Startnummer in Rena noch abholen müssen. Da ich mich noch auskannte konnte ich einem Norweger weiterhelfen, der wissen wollte wo er die Startnummer holen muss. In der Früh scheint bei mir „norsk“ ganz gut zu gehen. Mit dem „skyttelbuss“ ging es dann zum Start. Ich glaube zu Fuß wäre man genau so schnell zum Start gekommen, da soviel Verkehr herrschte. Es ging absolut gar nichts vorwärts und es herrschte ein wenig das Chaos. Ich hoffte dass ich den Start der Elite-Klasse noch sehen kann, doch es war einfach zu viel Verkehr.

Am Start angekommen sah ich mir erst mal die Spur an. Ist gar nicht so einfach heute. Mit K30 Klister hatte ich ja schon ein Grundwachs. Aber was noch draufschmieren? Eigentlich bin ich ja kein Freund von Silber-Klister, aber heute könnte es passen. Nur blöd dass ich natürlich keinen mitgenommen habe. Ich sah mal beim Swix-Servicestand vorbei und siehe da, hier waren sie am Sølv K21 wachsen. Das war ja perfekt, also war ich mal so bequem und stellte mich in die Schlange beim Wachsservice an. Ich bekam dann auch mein Ski mit einer Schicht Sølv K21 gewachst. Ich habe den Klister dann noch mit einer Schicht VR55 (Silber/Violett) abgedeckt. Dann probierte ich den Ski mal in der Aufwärmrunde. Der Stieg war perfekt und das Gleiten war auch in Ordnung. Dann begannen die letzten Vorbereitungen für das Rennen. Der Skisack und das Gepäck wurden für den Rücktransport bereit gemacht. Den kleinen Rucksack den man mitnehmen und mindestens 3,5 kg wiegen muss wurde noch mal schön gepackt. Der sollte natürlich gut sitzen. Ein Klogang darf natürlich absolut nicht fehlen und schon wurde es eng mit der Zeit. Aber was sagt da der Stadionsprecher? Wegen dem vielen Verkehr kommen einige Läufer nicht pünktlich zum Start. Er wurde also verschoben und für unsere Altersklasse M30 (30-34 Jahre) heißt das Start um 10.15 Uhr und nicht um 09.45 Uhr. Sicherheitshalber sah ich dann doch mal beim Start vorbei und fragte einen der gerade zum Start ging. Ja es stimmte wirklich. Also auf den Start warten. Ich war schon sehr gespannt auf das Rennen, da ich von den letzten Trainingseinheiten wusste dass mir im Moment ein wenig die Form fehlte. Aber ich hoffte natürlich dass es heute trotzdem laufen würde.
Nach dem Start der Klasse M35 (35-39 Jahre) ließ man uns ins Startfeld und der „Run“ um die besten Startpositionen begann. Ich war in die dritte und hinterste Startgruppe eingeteilt. Die erste hatte rote, die zweite gelbe und die dritte grüne Startnummern. Im 3. Startfeld war ich dann fast ganz vorne und ich reihte mich natürlich frech ganz links ein. Es dürften aber trotzdem noch über 700 Läufer vor mir in der Reihe stehen. Ist schon genial und faszinierend so ein großes Startfeld! Um 10.15 Uhr war dann der Start und es ging relativ langsam vom Start weg. Das war mir aber gerade recht, da ich ja nicht zu schnell anfangen wollte.

Die Spur war schon wahnsinnig
mitgenommen und teilweise gar nicht mehr vorhanden. War auch kein Wunder da es
relativ warm war und vor uns wohl schon über 8.000 Läufer auf die Spur
gegangen sind. Unsere Altersklasse war ja die vorletzte Klasse die gestartet
ist. Wie gesagt wer sich auskennt wird es sich vorstellen können wie die Spur
aussah und das kostete zusätzlich Kraft. Ich hatte einen ganz guten Stieg und
war sehr zufrieden mit meinem Ski. Nach ca. 5 km sah man die Ersten schon beim
Nachwachsen. Ich hatte zwar einen tollen Ski, aber merkte bald dass das heute
wohl nicht mein Tag werden würde. Ich war einfach müde und kraftlos. Das schon
nach ein paar Kilometern?! Kann man nichts machen, aber ich versuche wenigstens
einfach gleichmäßig zu laufen und vielleicht geht ja irgendwann noch etwas.
Mit dieser Hoffnung ging es einfach so in dem Lauf vorwärts. Klar war ich die
ganze Zeit am überholen, aber ich hatte kein gutes Gefühl. Bei der ersten
Zwischenzeit nach ca. 10 km in Skramstadssætra kam ich mit 47:40 (262.) durch.
Ist zwar nicht so besonders gut, aber es geht ja eigentlich noch, dachte ich
mir. Vor zwei Jahren hatte ich etwas mehr wie 43 min. gebraucht, aber da waren
auch etwas schnellere Verhältnisse. Vielleicht ist es ja doch nicht so schlecht
und wenn man etwas langsamer beginnt ist es ja nicht so verkehrt, es warten ja
noch über 40 harte Kilometer auf einen und wer weiß vielleicht verschwindet ja
die „Müdigkeit“ und es geht noch etwas. Man gibt die Hoffnung nie auf.
Was mich wunderte, dass ich
bei meiner schwachen „Disziplin“ dem Doppelstock gar nicht so schlecht
aussah. Der Ski ging ganz gut, aber ich denke technisch war es auch gar nicht so
schlecht. Nur beim Diagonalgang fühlte ich mich heute etwas steif.
So um Skramstadsætra kriecht plötzlich so ein Geruch in die Nase. Es riecht nach Lagerfeuer und es kommt ein Lagerfeuer nach dem anderen wo Zuschauer sitzen und ihre Verpflegung grillen und nebenher die Läufer anfeuern. Ich hatte das gar nicht mehr in Erinnerung, aber es ist schon eigenartig und macht auch das besondere Flair an so einem Wettkampf aus. Manche Läufer haben wohl ihren eigenen Fanclub mitgebracht. Immer wieder kommt an der Strecke ein Transparent wo „Heia Einar ....“ oder noch ein Spruch draufsteht.

Über das Raufjell war es wie
vor zwei Jahren. Es herrschte ein grimmiger kalter Wind, der dieses mal leider
z.T. von vorne kam. Es heißt hier wohl nicht umsonst Raufjell. Nach ca. 20 km
dachte ich mir schon, ob ich da heute ohne Krampf durchkomm? Ja nicht daran
denken und einfach weiterlaufen. An der Verpflegung sollte es heute nicht
scheitern. Bereits nach 5 km hatte ich angefangen Flüssigkeit aufzunehmen und
sicherheitshalber drückte ich mir in den Abfahrten vor Kvarstaddammen noch ein
Gel von Isostar rein. Die Ski waren auch in der Abfahrt ganz in Ordnung. Klar
gibt es immer noch welche mit schnelleren Ski, aber ich denke dieses mal waren
sie einigermaßen im hinteren Vorderfeld dabei und damit war ich zufrieden.
Jetzt müsste doch bald mal
Kvarstaddammen kommen? Ich konnte mich nicht mehr genau erinnern und es dauerte
viel länger als ich dachte bis man hier endlich mal links über die Brücke
kam, wo dann die Zwischenzeit und die Verpflegungsstation kommt. Nach 2:17:41
(302.) war ich dann endlich dort (Vor 2 Jahren waren es 2:10:11).
An der Verpflegungsstation
war wieder so viel los wie vor 2 Jahren und man musste sich schon mit ein wenig
Gewalt an die Tische drängen. Dieses mal nahm ich mir jede Menge Zeit, trank
viel und nahm noch eine Banane zu mir. An die Makstid dachte ich eigentlich gar
nicht mehr, da sie mir heute sowieso unerreichbar schien. Aber dann kam da ein
Schild und im ersten Moment dachte ich mir ich bin ja noch drunter, aber ich
hatte mich dann doch etwas verlesen. Aber ich sah schon dass das Rennen um
einige Minuten langsamer war wie vor 2 Jahren. Eigentlich lief ich dann frohen
Mutes weiter.
Aber was dann geschah weiß ich nicht mehr so genau. Die Anstiege direkt nach Kvarstaddammen sind so etwas von mörderisch und sie machten mir ziemlich viel Mühe. Vermutlich bin ich da mehr gekrochen wie gelaufen. Ich merkte es eigentlich gar nicht so unter dem Laufen, das einzige das mir auffiel dass das Midtfjell einfach nicht näher kommen will. Man sieht es ja schon eine ganz Zeit vorher, aber wie soll man denn da nur hochkommen? Es wird immer wieder mal ein bisschen flach und man hofft dass es jetzt der letzte Anstieg war und dann sieht man schon wieder den nächsten. Endlich das Schild 200 m bis zur Anhöhe, aber diese 200 m sind wie 2 km. Oben ist es dann endlich so weit und meine Freunde melden sich. Ich bekomme den ersten Krampf. Aber ich komme die Abfahrt bis zur Matstasjon (Verpflegungsstation) herunter. Dort habe ich natürlich noch mal kräftig zugelangt. Weiter geht es und ja nicht an Krämpfe denken. Am Anfang geht es auf der mal leicht steigenden u. mal leicht fallenden „Ebene“ nach Sjusjøen ganz gut. Doch da kommen sie wieder meine Freunde, die Krämpfe. Dieses mal etwas früher wie vor zwei Jahren. Aber ich bin ganz froh dass es hier passiert, denn hier kann ich wenigstens trotz Krämpfe im Doppelstock weiterlaufen. Zwischendurch flösse ich mir das Magnesium das ich schon mitgenommen habe ein. Einen Moment denke ich mir dass das Magnesium gewirkt hat, denn die Krämpfe lösen sich wieder. Das erste mal seit langem dass es wieder etwas schneller geht. Dann kam der etwas langgezogene Anstieg vor Sjusjøen und dort erwischte es mich dann noch mal. Im Kriechtempo ging es dann am Ende hoch und dann noch mal kurz runter durch das Tunnel unter der Straße und wieder hoch bis zur Verpflegungsstation. Ich musste wenigstens nie stehen bleiben. Zum Glück stehen bei Sjusjøen immer sehr viele Zuschauer rum. Die motivieren doch immer und helfen irgendwo durch ihr „Dasein“ und ihre "Heia-Rufe".

In Sjusjøen hatte ich eine Zwischenzeit von 3:37:53 (vor 2 Jahren 3:21:25). Wieso war ich von Kvarstaddammen nach Sjusjøen so lange unterwegs? Ich bin doch nirgends stehen geblieben. Klar hatte ich einige Krämpfe, aber war ich wirklich so „blau“ dass ich gar nicht mitbekam dass es eigentlich so schlecht lief? Kann man nichts mehr machen läuft man halt weiter und sieht wie man ins Ziel kommt. Ich war schon sehr müde und die Anstiege die nach Sjusjøen noch kommen waren noch sehr hart. Ich fragte mich, seit wann sind denn da so lange Anstiege? Aber die waren wohl immer schon da, sind mir nur noch nie aufgefallen. Wenigstens konnte ich einer Gruppe folgen die in dieser Umgebung vom Wettkampf die stärkste zu sein schien. Zumindest überholte uns niemand, aber wir überholten einige. Ich biss mich hier noch mal fest. War aber auch ganz froh über die Anstiege dass ich jemand hatte der mich zog. In den z.T. ziemlich steilen Abfahrten war ich dann einer der wenigen die sich nicht die Mühe machten und den „Pflug“ ausprobierten. Wenigstens etwas was ich kann, dachte ich mir. Wäre ja auch peinlich für einen Alpenbewohner wenn er nicht abfahren könnte. Das positivste an diesem Lauf waren dann noch die letzten 5 km. In meiner schwachen Disziplin dem Doppelstock ging dann doch noch etwas vorwärts und ich konnte noch ein paar Plätze gut machen. In dem Anstieg 1 ½ km vor dem Ziel bekam ich dann, dass es mir nicht langweilig wird, noch mal einen Krampf, aber ich beachtete ihn einfach nicht und konnte trotzdem das Tempo noch relativ hoch halten. Nach 4 Stunden 26 Minuten und 27 Sekunden war ich dann endlich im Ziel (383. Platz in der Klasse M30 (30-34 Jahre) von 1.082 Gewerteten). Über 20 Minuten langsamer wie vor zwei Jahren. Ich war schon etwas gefrustet und im Ziel konnte ich mich dann auch gleich noch über die nächsten Krämpfe „freuen“. Als diese dann mal weg waren sah ich mich noch ein wenig im Zielgelände um, ließ mich noch fotografieren damit ich wenigstens ein Bild nach dem Rennen habe.

Danach fuhr ich dann mit den
Ski die ca. 2-3 km zur Håkons-Hall ab. Das geht meiner Meinung nach schneller
wie mit dem Pendelbus zu fahren um dann wieder im Stau zu stehen. Bei der Håkons-Hall
holte ich mein Gepäck und lief wieder hoch zum Ersgård-Gjestehus. Dort wartete
erst mal eine schöne Dusche auf mich. Ich hatte dann gar keine Zeit zu überlegen
was falsch gelaufen war oder um enttäuscht zu sein, denn ich hatte genügend
Arbeit mit meinen geliebten Krämpfen. Wenigstens hatte ich während dem
Abendessen etwas Ruhe von Ihnen. Als ich zu Bett ging und ich hoffte dass mein Körper
so richtig zur Ruhe kommt begann dann erst noch das Schlimmste. Ein Krampf
reihte sich nach dem Anderen und die taten blöderweise auch noch verdammt weh.
Vor zwei Jahren hatte ich nach dem Rennen wenigstens nur zwei und dann war Ruhe,
aber heute wollten sie gar keine Ruhe mehr geben. Aber die Muskeln verloren dann
doch noch ihre Lust sich zu verkrampfen und ich konnte dann endlich schlafen.
Eine kleine Reprise zum
Rennen gibt es dann noch beim 23.03.2003 zu lesen.
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